Hotels & Resorts

Einer der wichtigsten Kompetenzbereiche eines Gym Designers ist ganz klar der Hotelsektor. Denn aktuell ist jeder fünfte Deutsche Mitglied in einem Fitnessstudio – Tendenz steigend.

Und auch immer mehr Hotelgäste wollen ihren Urlaub nicht mehr nur zum Ausspannen nutzen, sondern durch Sport aktiv etwas für ihre Gesundheit tun. Gerade Luxusreisende sind fitness-affin: 40% geben an, dass sie bei der Wahl ihres Hotels auf das Vorhandensein eines Fitnessstudios Wert legen. Ähnlich sieht es bei den Geschäftsreisenden aus, hier nutzen sogar 42% den Fitnessraum während ihres Aufenthalts.

Ein herausragender Fitnessbereich im Hotel oder Resort sorgt demnach nicht nur für höhere Zufriedenheit auf der Seite der Kunden, sondern bietet auch dem Hotelmanager oder Betreiber klare Wettbewerbsvorteile. Dazu zählen die finanziellen Aspekte, welche mit einer höheren Belegungsrate, dem Ansprechen einer größeren Zielgruppe sowie verbesserter Kundenloyalität einhergehen. Aber auch nicht-primär monetäre Gründe, welche zu einer Professionalisierung sowie eine Anhebung der Standards des Hauses führen, spielen eine Rolle.

Ciclotte Rad in Zimmer mit Spiegel - Kompetenzbereiche
Frau macht Yogapose in Trainingsraum - Kompetenzbereiche

Wohntürme

Der Markt ist in Aufbruchstimmung: landesweit befinden sich über 70 exklusive Wohntürme entweder in Planung oder sind bereits im Bau. Sie haben nichts mehr gemein mit den Plattenbauwohnungen der vergangenen Jahrzehnte, sondern läuten eine neue Ära des Wohnens ein.

Fitnessstudios gelten als gern gesehene Annehmlichkeiten bei den dortigen Bewohnern, welche häufig zu wenig Zeit haben, um für ihr Training täglich längere Strecken zurückzulegen. Dazu kommt, dass kommerzielle Fitnessclubs den erhöhten Ansprüchen nur selten gerecht werden können, da sie primär den Massenmarkt bedienen.

Ein gut geführtes Fitnessstudio in einem Wohnturm verspricht den Komfort und Servicelevel eines Luxushotels, was die Attraktivität auf dem Immobilienmarkt steigert.

Seniorenresidenzen

Betreute Premium Seniorenresidenzen sind gefragt wie nie zuvor. Aktuell übersteigt die Nachfrage das Angebot um das 1,5-fache; diese Entwicklung spiegelt sich auch in den Marktpreisen wider. Gut geführte Seniorenresidenzen bieten ihren Bewohnern Zugang zu einer Reihe von Annehmlichkeiten, welche von Gastronomie bis Unterhaltung reichen.

Eine zentrale Rolle sollte dabei jedoch immer eine zielgruppengerechte Fitnessanlage spielen, denn gerade im Alter kann Aktivität und Bewegung einen erheblichen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität leisten. Durch professionelle Einweisung in das hauseigene Fitnessstudio, sowie fortlaufende persönliche Betreuung von medizinisch geschultem Personal wird eine Vertrauens- und Wohlfühlatmosphäre geschaffen, welche zu einer engeren Bindung an das Haus führt und das Gesamtkonzept maßgeblich prägen kann. Es sollte dabei stets darauf geachtet werden, dass nur Fitnessgeräte eingesetzt werden, welche MPG-zertifiziert sind.

Ältere Frau auf Dr Wolff Trainingsgerät - Kompetenzbereiche
Ciclotte Rad auf dem Golfplatz - Kompetenzbereiche

Golf- und Countryclubs

Eine Verbindung mit Potential: durch die Etablierung eines Gesundheits- und Performancekonzepts in eine Golfanlage oder einen Countryclub können zahlreiche gewinnbringende Synergien entstehen, welche ein ambitioniertes Zielpublikum betreffen.

Die Vorteile für Nutzer liegen dabei klar auf der Hand – ein personalisiertes Golf Fitness Training verbessert das eigene Spiel, beugt Verletzungen vor und stärkt spielrelevante Muskelpartien. Ein geschulter Personal Trainer achtet dabei auf den genauen Bewegungsablauf bei golfsportspezifischen Trainingsmethoden, und kann zielgerichtet Feedback zur Verbesserung der Leistung geben.

Betreiber wiederum profitieren von einer gesteigerten Kundenzufriedenheit, von Zusatzeinnahmen durch hauseigene Fitnessdienstleistungen – in Form von Betreuungsmodulen und Personal Training – sowie einer allgemein häufigeren Nutzung des Clubs und dessen Angeboten.

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